Automatische
After-Sales-Betreuung

Kundenbindung leicht gemacht

Die Pflege der Kundenbeziehung nimmt eine hohe Relevanz für Unternehmen ein, insbesondere nach dem Produktabschluss, einem Gesprächstermin oder einem anderen Anlass.
 
Man bleibt mit dem Kunden im Gespräch, bekommt wichtiges Feedback und hat Gelegenheiten, weitere Lösungen zu platzieren. Es scheitert aber oft genug am Aufwand, der dafür zu betreiben ist.
Der ISP-Automat "Automatische After-Sales-Betreuung" minimiert diesen Aufwand und stellt über das Gesamtunternehmen eine gleichbleibend qualitative und verlässliche Kommunikation mit dem Kunden sicher.

 

Die Idee

Hat sich ein Kunde für ein Girokonto der Sparkasse entschieden, dann hat die Sparkasse damit eine große Chance, eine dauerhafte Geschäftsbeziehung aufzubauen.
 
In einem ersten Schritt kann der Kunde gefragt werden, ob seit dem Vertragsschluss alles wie geplant funktioniert hat. Ist die Karte angekommen? Konnte diese genutzt werden? Und der Berater kann sich zur Lösung weiterer Fragen als Ansprechpartner anbieten. Nutzt der Kunde kein Online-Banking, so kann er in einem nächsten Schritt auf die Vorzüge des digitalen Kanals und die Schritte zur Freischaltung hingewiesen werden. Und vor den klassischen Urlaubszeiten bietet sich ein Hinweis auf den Einsatz einer Kreditkarte an, die vielleicht schon Bestandteil des Girokontos ist. Die Möglichkeiten sind vielfältig
 

Nutzen für die Sparkasse

  • Intensivierung der Kundenbeziehung
  • Verstärkte Nutzung von Lösungen und Service-Angeboten
  • Möglichkeiten zum Cross- und Upselling
  • Minimaler Aufwand für maximale Kontaktpflege

Nutzen für den Kunden

  • Zusatzinformationen nach einem Vertragsabschluss
  • Möglichkeit für Feedback und Rückfragen
  • Steigerung des Produktnutzens
  • Das gute Gefühl ein Kunde der Sparkasse zu sein

Unsere Lösung

Diese oder ähnliche Formen der Kundenbetreuung lassen sich durch den ISP-Automaten "Automatische After-Sales-Betreuung" einrichten und steuern.
 
Die auslösenden Ereignisse können dabei Standard-Anlässe wie ein Produktabschluss sein oder über einen IDV-Selekt erzeugt werden. Wann der Kunde eine Nachricht erhält, wird als Anzahl von Tagen nach dem jeweiligen Ereignis definiert. Entsprechend der Vorlieben des Kunden, können Nachrichten als E-Mail, SMS oder in das elektronische Postfach eingestellt werden. Dabei stellt der Automat auch sicher, dass die SMS nicht zu nachtschlafender Zeit beim Kunden ankommt. Die Nachricht kann im Namen des Beraters (zugeordneter Kundenberater, vertrags- oder serviceführende Stelle) oder der Sparkasse erfolgen und eine persönliche Anrede beinhalten. Ebenso wie Personenverbünde berücksichtigt der Automat auch Werbeausschlüsse.
 

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