Sparkasse to go: Mobiler Produktverkauf online

Finanz Informatik und engram machen IF-Auftrag mobil

Der Service im Multikanalvertrieb ist mit dem OSPlus-Release 14.1 gewachsen. Ab sofort stellt die Finanz Informatik (FI) ihren Sparkassen den Formularbaukasten „IF-Auftrag“ auch für die mobile Filiale (IF mobile) bereit. Und auch hier hat die engram den IT-Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe unterstützt: mit der entsprechenden Konzeption und Umsetzung wurde der fallabschließende Produktverkauf mobilfähig.

Produktverkauf – jederzeit und überall

Mit dem Modul „IF-Auftrag“ können die Verantwortlichen aus Vertrieb und Marketing der Institute sogenannte „Abschlussformulare“ im Content-Management-System erzeugen. So beispielsweise für Girokonto oder Kreditkarte. Anschließend können genau diese Formulare in der mobilen Filiale bereitgestellt werden – und der Kunde kann bequem, auch außerhalb der Öffnungszeiten, vom Smartphone aus Produkte beantragen und abschließen.

„Nur noch wenige Kunden suchen eine Sparkassenfiliale auf, um einfache Produkte zu beauftragen. Diese Zeit haben viele nicht! Außerdem ist oftmals auch gar keine Beratung nötig. Mit dem mobilen Kanal können die Sparkassen ihren Kunden nun endlich auch einen weiteren bequemen Weg anbieten ihr Produkt abzuschließen“, erklärt Oliver Zeller, Berater bei der Firma engram.

Bislang war der fallabschließende Produktverkauf ausschließlich in der klassischen Online-Filiale am PC oder persönlich beim Berater vor Ort möglich. Im mobilen Bereich standen dem Kunden lediglich einfache „Anfrageformulare“ zur Verfügung, die stets manuell weiterbearbeitet werden mussten.

Gewinn auf beiden Seiten

Vom mobilen Produktverkauf profitieren alle Beteiligten gleichermaßen. Nicht nur der Kunde kann jederzeit und überall Produkte beantragen und abschließen – auch die Sparkassen selbst genießen diese Weiterentwicklung: Sie müssen nicht mehr aktiv werden, da es keinen Folgeaufwand mehr gibt (z.B. Nachbearbeitung).

Unzählige Möglichkeiten: Ganz im Sinne der Multikanalstrategie der Sparkassen kann der Kunde je nach Vorliebe seinen bevorzugten Kanal wählen. Ob das Bankprodukt im Internet, mobil oder in der Filiale vor Ort erworben wird entscheidet der Kunde selbst. Entscheidend ist, dass ab sofort alle Online-Produkte durchgängig zur Verfügung stehen.

„Grundsätzlich können alle Produkte über den mobilen Kanal angeboten und abgeschlossen werden. Wir empfehlen den Sparkassen aber genau zu prüfen, ob das auch wirklich praktikabel ist. Vorgänge, die vom Kunden ausgedruckt werden müssen, funktionieren in der Praxis oftmals nicht. Wer hat schon einen Drucker dabei, wenn er im Café sitzt?“ ergänzt Zeller.

Der Formularbaukasten ist auch in den Sparkassen-Apps „Sparkasse“ und „Sparkasse+“ eingebunden. So sind alle Kanäle mit dem Optimum an Vertriebsmöglichkeiten ausgestattet.

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